5 Gründe, warum Lebensmitteleinzelhändler Trace One PLM wählen, um den Erfolg ihrer Handelsmarken zu sichern
Weltweit greifen Verbraucher, die der Inflation überdrüssig sind, zu günstigeren Lebensmitteln, zu denen auch Handelsmarken zählen. Da die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, greifen in diesem Jahr mehr Verbraucher zu Lebensmittel-Handelsmarken. Insbesondere seit März 2022, als der Krieg in der Ukraine die Inflationsängste noch verstärkt hat. Während der ersten fünf Monate dieses Jahres stieg der Dollar-Umsatz im Bereich der Handelsmarken um 7,8 % im Vergleich zu 5,0 % bei den nationalen Konsumgütermarken. Das Wachstum der Handelsmarkenumsätze im Jahresvergleich war im 2. Quartal 2022 in Lateinamerika (plus 27,4 %) und Osteuropa (18,1 %) am stärksten ausgeprägt. Ein Beweis für die Dynamik der Handelsmarken auf der ganzen Welt. Im Jahr 2021 stieg der Anteil der Handelsmarken in Spanien und Portugal aufgrund von verderblichen Lebensmitteln um 1,3 % bzw. 0,7 %. In Osteuropa wuchs der Anteil der Handelsmarken in der Tschechischen Republik und in Ungarn (um 2,1 % bzw. 0,6 %). Jetzt beschleunigt sich das Wachstum in allen Märkten. Da die Nachfrage nach Handelsmarken steigt und Lebensmittel zugleich teurer werden und der Wettbewerb zunimmt, erkennen die Lebensmittelhändler, dass ihre bisherigen Lösungen nicht mehr ausreichend sind. Immer mehr Lebensmittelhändler nutzen Systeme für das Product Lifecycle Management (PLM) wie Trace One PLM, um ihre Handelsmarkenstrategien zu steuern. Durch die Zusammenführung von Produktprozessen, Personal und Daten bietet Trace One PLM einen benutzerfreundlichen, ganzheitlichen Rahmen für den Austausch von Informationen während des gesamten Produktlebenszyklus.