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Nachhaltige Entwicklung

Verpackungen und Plastik : Die Revolution im Einzelhandel

Das Thema Verpackungen und ihre Recycelfähigkeit ist für den Einzelhandel zu einer großen Herausforderung geworden

PLM

Eigenmarken schneller auf den Markt bringen

Der Schlüssel zum Erfolg im Einzelhandel ist ein attraktives, preiswertes und zeitgemäßes Produktsortiment, das den Verbraucherwünschen jeden Tag aufs Neue gerecht wird.

Whitepaper und Berichte

Nutri-Score: Auswirkungen und Folgen für Einzelhändler und Verbraucher

In diesem Whitepaper untersucht Trace One den Einfluss und die Auswirkungen von Nutri-Score, dem europäischen farbcodierten Lebensmittelkennzeichnungssystem, auf Einzelhändler und Verbraucher.

Führen Sie mit diesen fünf Best Practices 2022 Ihre Eigenmarken zum Erfolg

Tolle Produkte sind immer gefragt. Verbraucherinnen und Verbraucher suchen vermehrt nach innovativen Produkten, die ihre vielfältigen sowie wachsenden Bedürfnisse und Werte widerspiegeln. Unterdessen hat der globale Wettbewerb angezogen und veranlasst Einzelhändler und Hersteller, neue Methoden zur Intensivierung von Kundenbindung und Rentabilität zu prüfen.

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3 min Lesezeit

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Erfreulicherweise bieten 2022 viele Marktfaktoren – darunter digitale Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und Preisbewusstsein – Möglichkeiten für Eigenmarken, zu profitablen Wachstumsmotoren zu werden und den Marktanteil von Einzelhändlern zu vergrößern.[1] Unternehmen, die Verbraucherinnen und Verbraucher mit außergewöhnlichen Topprodukten und effektiven Prozessen zufriedenstellen, können ihren Umsatz steigern und die Kundenbindung vertiefen.

Folgende fünf Best Practices können Einzelhändlern und Marken helfen, dieses Jahr ihr Eigenmarkenangebot aufzuwerten.


1. Passen Sie sich wechselnden Verbraucherbedürfnissen an


Wenn Einzelhändler und Hersteller auf wechselnde Verbrauchertrends und Lebensweisen eingestellt bleiben, hilft ihnen das, effektiv bei der Entwicklung von Eigenmarken zusammenarbeiten, die zur richtigen Zeit auf den Markt kommen und begehrt sind.

So setzen im Zuge der Inflation mehr Menschen auf günstigere Produkte. Dies hat Walmart zur Erweiterung seines Eigenmarken-Weinangebots angeregt, während der 10-Dollar-Cabernet-Sauvignon von Aldi einen Preis als „Product of the Year USA“ eingeheimst hat.[2][3] Da viele Menschen noch immer von zu Hause arbeiten, hat Target eine neue Eigenmarke mit Produkten für Aufbewahrung und Ordnung lanciert.[4] In Deutschland hat REWE angesichts dessen, dass gesundes Essen immer beliebter wird, veganes Sushi eingeführt.[5]

 

2. Machen Sie tolle Produkte und Partner ausfindig


Damit Sortimente individuell und konkurrenzfähig bleiben, beziehen Einzelhändler attraktive Produkte von zuverlässigen Herstellern. Entsprechend wenden sich mehr Einzelhändler und Hersteller Online-Einzelhandelsnetzwerken zu, um innovative Produkte und potenzielle Geschäftspartner ausfindig zu machen.

Überdies hat die weltweite Unterbrechung von Lieferketten mehr Einzelhändler dazu gebracht, das Risiko von Engpässen und Produktknappheit zu senken, indem sie die Beschaffung auf bestimmte Lieferanten beschränken, darunter lokale Akteure. Der italienische Einzelhändler Conad bezieht von lokalen Lieferanten, einschließlich seines Partners für einen preisgekrönten Pistazienaufstrich, um dem zunehmenden Wunsch nach lokalen Produkten zu entsprechen.[6]

 

3. Werden Sie zwecks schnellerer Markteinführung effizienter


Um sich schneller an Konsumtrends anzupassen, arbeiten heute mehr Einzelhändler und Hersteller mithilfe einer einzigen Quelle für ihre Eigenmarkeninformationen. Die Nutzung eines zentralen Online-Hubs – statt verschiedener Kommunikationstools wie E-Mail, Tabellen, Slack oder Google Docs – optimiert Eigenmarkenprozesse und kurbelt die Effizienz an, während sich Branche für Branche auf Online-Zusammenarbeit verlegt. Angesichts der massenhaften Abwanderung von Beschäftigten, auch als „The Great Resignation“ bekannt, schützt die Nutzung eines digitalen Hubs für Eigenmarkenkommunikation zudem Unternehmen, da Geschäftskontinuität auch bei Personalfluktuation unterstützt wird.

Effiziente Prozesse sind unerlässlich, wenn Unternehmen Produkte schneller einführen und vernachlässigte Konsumbedürfnisse erfüllen wollen. Eigenmarkenprodukte, die zeitgemäßen Konsumtrends folgen, sind etwa das antioxidantienreiche Holunder-Vitamin-Wasser von Aldi Irland zur Immunstärkung oder der Apfelsaft von REWE, dessen Produktion bienenfreundlich stattfindet.[7]

 

4. Schaffen Sie durch Qualitätssicherung Vertrauen


Eine Möglichkeit für Einzelhandelsunternehmen, Kundinnen und Kunden an sich zu binden, ist die Sicherung gleichbleibender Qualität in allen Eigenmarkenproduktlinien. Durch Lieferantenmanagement können Einzelhändler operative Exzellenz gewährleisten, indem sie Leistung, Referenzen und Zertifizierungen von Herstellern evaluieren. Immer mehr Einzelhändler vollziehen zwecks durchgängiger Qualitätssicherung auch proaktiv Lieferantenaudits und interne Produktaudits, um die Verbrauchersicherheit zu maximieren und Risiken zu reduzieren.

Qualität liegt darüber hinaus im Trend. Während der Pandemie sind mehr Menschen bereit, sich etwas Gutes zu tun, indem sie in Qualitätsprodukte investieren. Neben Gourmetprodukten betrifft dies auch exklusive Hautpflegeprodukte. In Portugal verkauft der Einzelhändler Pingo Doce eine hochwertige Eigenmarken-Gesichtscreme, die vor Hautalterung durch Licht von Computern und Smartphones schützt, während wir vermehrt am Bildschirm arbeiten, lernen und spielen.

 

5. Zeigen Sie die Nachhaltigkeit Ihrer Produkte


Da nachhaltiger Konsum immer wichtiger wird, präsentieren mehr Einzelhändler ihre Eigenmarken mit Maßnahmen bezüglich Umweltschutz, sozialer Aspekte und Unternehmensführung und demonstrieren so Integrität und gute Absicht.

Beispielsweise machen einige Einzelhändler ihre Eigenmarkenprodukte gesünder, indem sie deren Zuckeranteil senken, etwa bei Eistee, Limonade, Cappuccino- oder Kakaomixgetränken.[8] Der britische Lebensmittelhändler Waitrose hat Kaffeepads aus ökologischem Material eingeführt, das kompostiert werden kann und nicht zum Abfallaufkommen beiträgt.[9] Der finnische Einzelhändler Kesko hat nachhaltige Reinigungsprodukte auf den Markt gebracht, deren Inhaltsstoffe zu 99,9 Prozent aus natürlichen Rohstoffen bestehen, abgefüllt in Flaschen aus Recyclingkunststoff.[10]

 

Treiben Sie 2022 Ihr Eigenmarkenwachstum an


Ein Fokus auf Konsumnachfrage sowie mehr Effizienz und Agilität bei Eigenmarken kann Ihr Unternehmen dieses Jahr voranbringen. Um Einzelhändler und Hersteller bei der Anwendung dieser Best Practices zu unterstützen, liefert Trace One die Tools für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Erfahren Sie, wie die Lösungen von Trace One, darunter Product Lifecycle Management, Produktbeschaffungs- und Qualitätsmanagement, dazu beitragen können, Ihren Umsatz dieses Jahr in die Höhe zu schrauben.

 


[1] Daphne Howland, Ben Unglesbee, Cara Salpini, Kaarin Vembar, Caroline Jansen und Maria Monteros: 10 retail trends to watch in 2022. Retail Dive. 4. Januar 2021
[2] Douglas Moran, Catherine: Walmart introduces new premium private label wines. Grocery Dive. 20. Juli 2021
[3] Applebaum, Michael: Wine report: Retailers uncork big profits with private label wine. Store Brands. 10. Februar 2021
[4] Thompson, Courtney: Target just launched its first storage and home organization collection, Brightroom — and it’s fantastic. CNN. 5. Januar 2022
[5] European Private Label Awards 2021 – Winners Announced! European Supermarket Magazine. 19. März 2021
[6] European Private Label Awards 2021 – Winners Announced! European Supermarket Magazine. 19. März 2021
[7] Presenting this Year's Retail Winners. PLMA. 2021
[8] Russell, Zachary: Sugar alternative introduced for private label c-store, foodservice. Store Brands. 13. Oktober 2021
[9] Jenkins, Bethan Rose: Waitrose launches first supermarket own-brand home compostable coffee pod range – and they’re all Fairtrade. Good Housekeeping. 30. März 2021
[10] European Private Label Awards 2021 – Winners Announced! European Supermarket Magazine. 19. März 2021

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